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erster Satzgewinn bei Schwarz-Weiß Erfurt

Schwarz-Weiß Erfurt vs. VCO Berlin, 07.11.18, 1. BLF
Das junge Team um Kapitänin Cyris feiert seinen ersten Satzgewinn
Foto: Frank Ziegenrücker

Die weibliche Stützpunktmannschaft aus der Hauptstadt verliert nach 94 Minuten 1:3 (22:25, 7:25, 25:23, 20:25) auswärts gegen Schwarz-Weiß Erfurt. MVP der Partie wurde erstmals Edina Schmid. 

Die Mannschaft von Bundestrainer Manuel Hartmann reiste am gestrigen Mittwoch zum zweiten Mal in sieben Tagen nach Thüringen, um dort um 18:00 gegen die Mannschaft aus Erfurt mit der ehemaligen VCO-Spielerin und jetzigen Kapitänin von SWE, Sindy Lenz anzutreten. War letzte Woche in Suhl noch nichts zu holen, wollte man nun mit mindestens einem Satzgewinn wieder zurück nach Berlin fahren. Alexa Kaminski im Zuspiel, Emma Cyris und Romy Jatzko auf der Außen-Annahme Position, Juliane Noack und Josepha Bock im Mittelblock, Lara Berger auf Diagonal und Libero Paula Morgenroth bildeten die Startformation. 

Motiviert starteten die Spielerinnen des VCOs in die Partie und hielten den ersten Satz durch gute Werte in Annahme (40%) und Angriff (47%) bis zum 20:21 lange offen. In der Crunchtime angekommen, kassierte die Mannschaft von Hartmann die entscheidenden Breaks durch Unkonzentriertheit in der Annahme und musste den Satz mit 22:25 an Erfurt abgeben.   

Der zweite Satz wurde dann ein Satz zum Vergessen. Über 1:8 und 4:16 zu den technischen Auszeiten fanden die jungen Spielerinnen aus der Hauptstadt kein Mittel, ihre Annahme zu stabilisieren (17%) und blieben auch bei erspielten Möglichkeiten im Angriff (17%) glücklos. Zu ihrem ersten Einsatz in der 1. Bundesliga kam hierbei Edina Schmid und auch Jenni Liu und Athina Dimitriadis standen das erste Mal in der noch jungen Saison auf dem Spielfeld. 

Nach der zehn Minuten Pause, in der Bundestrainer Hartmann wohl die richtigen Worte fand, gaben sich die Young Guns jedoch noch nicht geschlagen und wollten dem Erfurter Publikum beweisen, was in ihnen steckt. Die ein ums andere Mal im Angriff und Aufschlag punktende Edina Schmid, die Berger auf der Diagonalposition ablöste, brachte frischen Wind aufs Spielfeld. Nun konnte die Berliner Mannschaft ihre Annahme wieder stabilisieren und zum 16:11 und 22:19 davon ziehen. Auch die Einwechslung von Josefin Bluhm als Annahmespezialist brachte Ruhe aufs Spielfeld und somit freuten sich die Spielerinnen aus der Hauptstadt über ihren ersten Satzgewinn (25:23). 

Schwarz-Weiß Erfurt spielte im nächsten Satz um MVP Lenz nun wieder ihre Routine aus und so wurde dieser Satz für die VCO Spielerinnen ein Ebenbild des Ersten. Lag man zur zweiten technischen Auszeit schon 9:16 hinten, gab die Mannschaft von Hartmann nicht auf und konnte sich bis zum 19:21 wieder heranarbeiten. In der Crunchtime zeigte sich jedoch, dass die VCO-Spielerinnen noch am Anfang der Saison stehen und so musste sich die Mannschaft aus Berlin mit 20:25 im vierten Satz und 1:3 geschlagen geben. Vor allem das Element Annahme (15 Fehler) wird zu stabilisieren zu sein, um sich am morgigen ersten Heimspiel gegen Münster (18 Uhr, Sportforum) gut zu präsentieren.  

veröffentlicht am Donnerstag, 8. November 2018 um 12:25; erstellt von Verena Steinbacher, VC Olympia ´93 Berlin e.V.

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Spiele

Mittwoch, 14. November 2018

18:30
Schwerin SSC Palmberg Schwerin
Aachen Ladies in Black Aachen
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Samstag, 17. November 2018

18:00
Aachen Ladies in Black Aachen
Dresden Dresdner SC
-:-
18:00
Erfurt Schwarz-Weiß Erfurt
Schwerin SSC Palmberg Schwerin
-:-
19:00
Vilsbiburg Rote Raben Vilsbiburg
Wiesbaden VC Wiesbaden
-:-
19:30
Straubing NawaRo Straubing
Potsdam SC Potsdam
-:-

Sonntag, 18. November 2018

14:00
VCO Berlin VCO Berlin
Stuttgart Allianz MTV Stuttgart
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14:30
Münster USC Münster
Suhl VfB Suhl LOTTO Thüringen
-:-