Zuspielversuch von Julius Straube
Foto: Jan Drexler
Der VCO Berlin musste am Sonntag bei den SWD powervolleys Düren eine 0:3-Niederlage hinnehmen. Gegen den etablierten Bundesligisten fand das junge Berliner Team nur selten zu seinem Spiel und blieb über die gesamte Partie hinweg ohne Satzgewinn.
Von Beginn an geriet der VCO unter Druck. Düren agierte mit hoher Aufschlagqualität und zwang die Berliner immer wieder zu schwierigen Annahmesituationen. Dadurch kam der eigene Spielaufbau nur selten zur Entfaltung, während die Gastgeber ihre Angriffe konsequent verwerteten. Trotz engagierter Defensivarbeit gelang es dem VCO nicht, längere Punktserien zu starten oder das Spiel offen zu gestalten.
Im weiteren Verlauf zeigte sich die fehlende Konstanz im Berliner Spiel. Fehler in entscheidenden Momenten verhinderten, dass der VCO Anschluss fand oder Druck auf den Gegner ausüben konnte. Zwar waren Ansätze und kämpferische Phasen erkennbar, insgesamt fehlte jedoch die Durchschlagskraft, um Düren ernsthaft in Bedrängnis zu bringen.
Für den VCO Berlin steht nun die Analyse der Partie im Vordergrund. Die Mannschaft will die Begegnungen des Wochenendes nutzen, um aus den gemachten Erfahrungen zu lernen und in den kommenden Spielen stabiler aufzutreten. Gegen die nächsten Gegner gilt es, die Trainingsinhalte konsequent umzusetzen und sich für den hohen Aufwand künftig auch zu belohnen.
Das Spiel VCO Berlin vs. SWD powervolleys Düren kann mit einem Dyn-Abo als Relive geschaut werden.
veröffentlicht am Montag, 26. Januar 2026 um 14:01; erstellt von Ann-Carolin Bartels, VC Olympia ´93 Berlin e.V.
letzte Änderung: 26.01.26, 14:01